Selbsthilfe-Kontaktstelle Wetteraukreis

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Alleinerziehenden Treff in Karben

Im Alleinerziehenden Treff wollen uns in zwangloser Atmosphäre über die besonderen Herausforderungen, denen wir uns als alleinerziehende Mütter und Väter stellen müssen, austauschen, uns vernetzen und gegenseitige Hilfestellung bei organisatorischen Fragen geben. Wir treffen uns einmal monatlich an wechselnden Tagen.
Alle alleinerziehenden Mamas und Papas sind willkommen, egal ob die Kinder im eigenen Haushalt leben oder nicht.
Die Kinder können im Spielzimmer spielen und die Erwachsenen unterhalten sich bei Kaffee und Kuchen.

Kontakt:
Mehrgenerationenhaus MüZe
Berliner Str. 12
61184 Karben (Burg-Gräfenrode)
Susanne Köbel
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Krebs-Selbsthilfegruppe Bad Nauheim

Gründung einer Selbsthilfegruppe nach Krebs in Bad Nauheim

Alle, die Interesse an der neuen Selbsthilfegruppe nach Krebs haben, sind herzlich eingeladen. Willkommen sind Betroffene, ehemalige Patienten/innen und Angehörige.

Anfang 2017 lösten sich die beiden Frauenselbsthilfegruppen nach Krebs Bad Nauheim und Nidda auf. An der Selbsthilfeunterstützung Interessierte mussten die langen Anfahrtswege nach Büdingen und Wolferborn auf sich nehmen, um an den  dortigen Treffen der dortigen Selbsthilfegruppen teilzunehmen. Nun wird es eine neue Selbsthilfegruppe nach Krebs in Bad Nauheim geben. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Hochwaldkrankenhaus ist geplant. Ärztliche Vorträge, Informationen und Tipps, rund um das Thema Krebs werden Betroffene und Angehörige bereichern und der gemeinsame Austausch untereinander wird ebenfalls gut tun. Es ist wichtig für Erkrankte und Angehörige mit Menschen zu sprechen, die durch die eigene Erfahrung wissen, was bewegt.

Geplant sind die Treffen im monatlichen Rhythmus. Interessenten können sich unverbindlich melden.
Tel.: 06036/9056805 oder 06033/71706 oder
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VCD-Betroffene zur Gründung einer Selbsthilfegruppe gesucht

Mein Name ist Greta Laura, ich bin 28 Jahre alt und suche Betroffene, die ebenfalls an VCD (Vocal Cord Dysfunction) leiden.

2015 wurde bei mir in einer dafür spezialisierten Klinik VCD diagnostiziert. Neben dem VCD besteht bei mir ein schweres Asthma, mit dem ich aber recht gut klar komme. Doch mit der Bewältigung von VCD habe ich allerdings noch meine Probleme.

Weil es nicht viele Menschen (etwa 5% der vermeintlichen Asthmatiker) gibt, die an VCD leiden und ich mir noch einen besseren Umgang mit VCD wünsche, möchte ich gerne eine Selbsthilfegruppe für Betroffene gründen, die entweder nur an VCD leiden oder auch für Menschen, die eine Mischform aus Asthma und VCD haben.
VCD steht für: Vocal Cord Dysfunction ( Stimmbandfehlfunktion). Bei VCD verschließen sich die Stimmbänder (die normalerweise wie ein V im Kehlkopf liegen) fast komplett. Dies führt zu einer heftigen, anfallsartigen Atemnot. Die Betroffenen haben das Gefühl zu ersticken, obwohl dies nicht passieren kann. An VCD kann man nicht sterben. Das schlimmste, was passieren kann ist, dass man das Bewusstsein verliert. Spätestens dann jedoch löst sich der Krampf und man kann wieder atmen.
Hat man eine Kombination aus Asthma und VCD muss man lernen zu unterscheiden, um was für einen Anfall es sich gerade handelt, da die Symptome ganz ähnlich sind: Pfeifendes Atemgeräusch, Husten, massive Atemnot.  Selbst Ärzte und Rettungssanitäter haben oft Schwierigkeiten diese beiden Krankheiten zu unterscheiden.

Ich würde mich sehr über Kontakte zu Betroffenen freuen, damit wir uns gemeinsam über die Krankheit und die persönlichen Erfahrungen auszutauschen können, um letztlich Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Anfangs werden wir uns einmal pro Monat in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Friedberg treffen. Termine werden noch festgelegt.

Kontakt:
Tel: 0175/6254843
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oder über die
Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises
Tel.: (06031)832345
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Trauer in Bewegung

Es ist nicht nur ein Gesprächskreis - nein, hier geht es um gemeinsame Aktionen - das Reden kommt dann von ganz alleine!
Einmal im Monat gibt es für Menschen, die nahe Angehörige oder Freunde verloren haben, die Möglichkeit sich zu verschiedenen Aktivitäten zu treffen.
Die  Schreibwerkstatt hilft der Angst vor dem Vergessen der Erinnerungen etwas entgegen zu setzen. Das Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten und liegt, gerade Trauernde wissen dies, nicht weit vom Weinen entfernt. Entspannung braucht es, um Kraft zu tanken und sich die Frage zu stellen „Wer bin ICH in meiner Trauer?“ Der Spiele-Nachmittag sorgt dafür, einfach mal wieder ein Gemeinschaftserlebnis zu genießen. Bei der Wanderung, ob allein, ob still oder gemeinsam, sicherlich werden neue Wege entdeckt. Beim Basteln kann der Trauer auf kreative Art begegnet werden. Musik hören oder selbst improvisieren kann jeder, die Seele kann die Sprache der Musik ohne Umwege in sich aufnehmen. Tagesausflüge sorgen für das Herauskommen aus den eigenen vier Wänden. Märchen geben Halt und Trost. Weihnachten alleine? Gemeinsam nachdenken zu der Frage: Wie kann ich das überleben?
Das nächste Treffen findet am 17.06.2017 um 10:00 Uhr in Friedberg statt. Dieser Tag steht für gemeinsames Kochen und Backen, um danach die gemeinsam zubereiteten Speisen zu essen – das Leben schmecken!
Es tut gut, sich in der Trauer mit Gleichgesinnten zu treffen und sich auch mal anders zu beschäftigen.

Kontakt:
Hospizhilfe Wetterau
Tel.: 06031/6845829
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Zur Bewältigung der Trauer finden sich noch viele weitere Einrichtungen und Angebote im Wetteraukreis. Ob Trauercafés, Gesprächskreise, Einzelberatung oder Seminare für trauernde Erwachsene sowie auch für Kinder und Jugendliche, die Angehörige oder Freunde verloren haben. Gerne stellt die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises die Kontakte her: 06031/ 83 2345 oder Öffnet externen Link in neuem Fensterselbsthilfe.wetterau.de

Gesprächskreis 65plus - Mobil bleiben mit Verantwortung

Ob per Fahrrad, Rollstuhl, Gehwagen, Auto, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln - ältere Menschen möchten weiterhin unahängig am Straßenverkehr teilnehmen. Doch die Kräfte lassen nach und Sehen sowie Hören verschlechtern sich. Auch das Gedächtnis und die körperliche Beweglichkeit sind nicht mehr so gut, wie früher. Betroffene suchen Betroffene, die weiterhin mit einem möglichst geringen Risiko am Straßenverkehr teilnehmen wollen. Wie verhalte ich mich, wenn keine Barrierefreiheit gegeben ist? Wo und wie übe ich mit dem Gehwagen? Wo finde ich Sicherheitsberater für Senioren? Was kann ich für mich tun, um mit Verantwortung mobil zu bleiben?
Zu diesen Fragen wollen sich Betroffene regelmäßig treffen, um sich miteinander auszutauschen, Referenten einzulagen, Fachvorträge zu hören etc..
Willkommen sind auch Angehörige. Gemeinsam können sie mit den Betroffenen nach Lösungen suchen.

Kontakt:
Gesprächskreis 65plus - Mobil bleiben mit Verantwortung
Treffpunkt: Friedberg, 27.06.2017 und 26.09.2017, 18:00 Uhr, weitere Treffen sind vierteljährlich geplant.
Petra Jacobs-Braun
Tel.: 06033/9239835

Diabetiker-Selbsthilfegruppe Rabenstein

Im April 2017 gründete sich die neue Selbsthilfegruppe für Diabetes-Kranke in Bad Salzhausen.
Ihr Ziel ist es, gemeinsam an der Basis der guten Einstellung zu arbeiten. Das gilt für die Umstellung der Ernährung, Bewegung, medikamentöse Therapie und die Aufklärung der Betroffenen und Angehörigen. Ausräumen möchten die Teilnehmer/innen innere Hemmnisse, wie Resignation, Bequemlichkeit und den Unwillen sich auf neue Lebensaufgaben einzulassen.

Treffpunkt: Bad Salzhausen
Kontakt: Tel: (06044) 7619162

Freundeskreis Altenburg

Der Freundeskreis Altenburg besteht schon seit Jahren, ist jetzt wieder aktuell in die Liste der Sucht-Selbsthilfegruppen aufgenommen worden.
Treffpunkt: Nidda
Tel.: 0170/9724792

Defi-Selbsthilfegruppe Bad Nauheim

Defi-Selbsthilfegruppe Bad Nauheim
für Menschen mit Defibrillatoren
Treffpunkt: Bad Nauheim
Tel: 06032/931333

Die Selbstihlfegruppe für Menschen mit Defibrillationen besteht schon seit einigen Jahren. Lange war sie nicht mehr im Selbsthilferegister zu finden. Nun haben wir sie wieder aufgenommen.

Verbesserung der Barrierefreiheit in Karben

Karbener Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe am 07.02.2017 im Gespräch mit Bürgermeister Guido Rahn.

Peter Wolf-Schwalm ist seit über 30 Jahren an Multiple Sklerose (MS) erkrankt. 2015 wollte er in Petterweil, mit Unterstützung von Michael Neugber, Pfarrer aus diesem Stadtteil, eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Schwerbehinderungen ins Leben rufen. Zum ersten Gruppentreffen kamen gleich 6 Betroffene, alle an MS erkrankt. Aufgrund weiterer Nachfragen von MS-Erkrankten, wurde eine Selbsthilfegruppe, zusammen mit der Deutschen Multiple Sklerose-Gesellschaft für ganz Karben gegründet. MS-Erkrankte treffen sich seitdem an jedem 01. Dienstag im Monat, ASB-Altenwohnheim, Mehrzweckraum, Ramonvillestr. 37. Mittlerweile ist die Gruppe auf 20 betroffene Personen angewachsen. Wolf-Schwalm: „Ich war sehr überrascht, dass bei 4000 Einwohner doch so viele an MS erkrankt sind“.

Das nächste Treffen findet am Dienstag, den 07.02.2017 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Dazu eingeladen wurden nicht nur die Betroffenen, sondern diesmal aus aktuellem Anlass auch der Magistrat der Stadt Karben. Bürgermeister Guido Rahn hat die Einladung angenommen. Thema des Treffens am 07.02.2017 ist:  „Verbesserung der Barrierefreiheit in Karben“. Im Focus stehen die Bodenbeläge der Straßen, die schwer zugänglichen Bushaltestellen, enge Gehwege wegen parkender Autos und der Bahnsteig, der für manch behinderte Menschen nicht aus eigener Kraft zu erreichen ist.

Kontakt für sie MS-Gruppe Karben:

Peter Wolf-Schwalm
Tel.: 06039/6727
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail  

Weitere Selbsthilfegruppen zum Thema Multiple Sklerose finden sich im Wetteraukreis neben Karben auch in Altenstadt, Bad Nauheim und Wölfersheim.

Kontakte zu erfragen über:
Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises
Tel.: 06031/ 83 2345
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail   
Öffnet externen Link in neuem Fensterselbsthilfe.wetterau.de

Gesprächskreis Nahtod-Erfahrung ab 09.02.2017 in Bad Nauheim/Steinfurth

Was folgt nach dem Tod?

Bei Menschen, die eine NahTod-Erfahrung gemacht haben, verändert sich oftmals schlagartig das ganze Leben. Aber nicht nur das eigene Leben wird davon beeinflusst, auch der Umgang mit anderen Personen kann sich stark verändern. Nicht selten werden NahTod-Erfahrene von ihrem sozialen Umfeld nicht mehr verstanden, da sie durch die Erfahrung einen veränderten Blick auf das eigene Leben erlangen und auch auf das Leben im Allgemeinen. Diese Tatsache stellt meist sowohl die Erfahrenen, als auch die Menschen, die ihnen nahe stehen, vor große Herausforderungen.

Der Gesprächskreis bietet NahTod-Erfahrenen die Möglichkeit, mit anderen Erfahrenen in Kontakt zu kommen. Austausch und gegenseitige Unterstützung können elementare Bausteine sein, um eine NahTod-Erfahrung, beziehungsweise deren (Aus-)Wirkungen, in den Alltag zu integrieren. Das Angebot richtet sich ebenfalls an Angehörige von Menschen, die sich durch eine NahTod-Erfahrung verändert haben.

Weitere Treffen sind im Abstand von 3 Monaten geplant. In Bad Nauheim/Steinfurth besteht dann die Möglichkeit nahtoderfahrene Menschen persönlich kennenzulernen, sich auszutauschen, oder ganz einfach nur zuzuhören.
Während der einzelnen Treffen werden verschiedene Themen aufgegriffen.

Die Treffen werden nicht therapeutisch geleitet und sind kein Therapieersatz.

Info:
Donnerstag, 9. Februar 2017 um 19:30 Uhr bis ca. 22:00 Uhr
Treffpunkt: Alte Schulstraße 13a, 61231 Bad Nauheim/Steinfurth
Thema: Über die Schwierigkeit das Erleben (mit-) zu teilen.
Kontakt: Tel.: 06032 – 968203
E-Mail
http://nte-hessen.de/

Selbsthilfegruppe für Menschen mit seelischen/psychischen Erkrankungen

ab 12. Januar 2017 in Nidda

Jeder Mensch möchte sich seelisch und geistig wohl fühlen. Befindet er sich in diesem Idealzustand kann er sein Potential voll ausschöpfen, um mit Belastungen, wie Stress und Zeitdruck, in seinem Leben fertig zu werden. Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein. Er kann etwas zu seinem Umfeld - das heißt zum Leben seiner Familie, seiner Freunde, Bekannten und Nachbarn - beitragen.
Die psychische Gesundheit kann allerdings von Zeit zu Zeit ins Schwanken geraten. Dann ist es nicht einfach die Balance zu halten. Es kann jeden treffen.
Der erste Schritt ist immer, professionelle Hilfe durch einen Arzt, Therapeuten oder eine Klinik in Anspruch zu nehmen. Parallel dazu kann es für die Betroffenen eine wichtige begleitende Rolle spielen, sich mit anderen Betroffenen regelmäßig auszutauschen.
Sich selbst in dieser Situation zu helfen, den eigenen Weg zu finden und für das Leben Anregungen und Impulse mitzunehmen, um diese im Alltag umzusetzen, ist ein Versuch wert neben oder nach der Therapie eine Selbsthilfegruppe zu besuchen.  
Das oberste Ziel der Gruppe in Nidda ist Verständnis und Vertrauen. Betroffene müssen sich untereinander nicht mühevoll erklären oder gar rechtfertigen. Besondere Empfindsamkeiten und Grenzen werden wahrgenommen und respektiert. Teilnehmer helfen sich selbst durch Zuhören, Anteilnahme, Einbringen eigener Erfahrungen und Selbstreflexion. Im geschützten Rahmen können Betroffene über Probleme und Ängste offen reden.
Die Gruppe wird nicht psychologisch oder fachlich geleitet und versteht sich nicht als Therapieersatz. In der Anfangsphase wird sie durch einen gruppenerfahrenen In-Gang-Setzer unterstützt. Das gewährleistet einen behutsamen Umgang mit den verschiedenen Krankheitsbildern und den damit verbundenen Empfindlichkeiten.
Die Gruppengründung wird unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises: selbsthilfe.wetterau.de
Info:
Selbsthilfegruppe für Menschen mit seelischen/psychischen Erkrankungen
Erstes Treffen: Donnerstag, 12.01.2017, 19:00-21:00 Uhr Nidda
Weitere Treffen sind im 14-tägigen Rhythmus geplant
Kontakt: 0151-27115279
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"Glückstreff" Gesprächskreis für seelische Gesundheit und Gemeinsamkeit

Der „Glückstreff“ findet erstmals am 04.01.2017 um 19:00 Uhr in Echzell Bingenheim statt.

Kontakte knüpfen und über alles reden können, was bewegt. Neue Leute kennen lernen, andere Meinungen hören, darüber reflektieren und diskutieren. In schöner Atmosphäre möchte Birgitta Lissek gemeinsam mit Anderen, jeden ersten Mittwoch im Monat, Wege finden, um Glück und Gesundheit durch die rechte Anwendung der Gedankenkraft zu erreichen. Lissek: „Jeder Mensch hat ein positives Kraftfeld und kann sich dieser Energie schrittweise bedienen lernen. Dazu ist es notwendig sich mit allen Gefühlen und Gedanken angenommen zu fühlen und wertgeschätzt zu werden.“
Zu Beginn eines jeden Treffens ist eine kurze Vorstellungsrunde geplant, bei der alle erzählen können, wie sie sich fühlen und ob sie ein Gesprächsthema mitgebracht haben. Danach entscheiden die Anwesenden gemeinsam, welche Themen ausgewählt werden und welche bis zum nächsten Treffen warten können. Alles Gesagte bleibt in der Gruppe und wird nicht nach außen getragen.
Besonders Menschen mit Migrationshintergrund sind ebenfalls herzlich dazu eingeladen, sich unserem Kreis anzuschließen.
Die Gründung dieses Gesprächskreises wird unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises. Aus organisatorischen Gründen wird für das erste Treffen um vorherige Anmeldung gebeten.

Kontakt
„Glückstreff“
Treffpunkt: Echzell-Bingenheim
Jeden 1. Mittwoch im Monat von 19:00 – 21:00 Uhr
Tel. 06035 – 920 833
E-Mail: lissek_info@yahoo.de

Gesprächskreis Essstörungen für Betroffene und ab Januar 2017 auch für Angehörige

in Bad Nauheim

Es gibt viele verschiedene Formen von Essstörungen und nicht alle lassen sich in den klassischen Krankheitsbildern Anorexie, Bulimie und Esssucht wiederfinden. Auch die sogenannten atypischen Essstörungen sind unbedingt ernst zu nehmen.

Essstörungen können in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten und sowohl Frauen als auch Männer betreffen.

Ist Essen ein Problem für Sie und suchen Sie einen Ausweg für Ihr ewig währendes Essproblem?

Magersucht - Ess-Brechsucht -Essattacken -Übergewicht….

…wir tragen dieselbe Last - Alle sind willkommen!

Gemeinsam wollen wir den ständigen Kampf:
- essen – wiegen – abnehmen         
- hungern – essen - hungern 
- essen - brechen - essen
- und  unzählige Diäten beenden.

Treffpunkt: Bad Nauheim, Blücherstr. 23, 5. Stock, 19:30 Uhr
Für Betroffene jeden Mittwoch (außer dem 1. Mittwoch im Monat)
für Angehörige jeden 1.Mittwoch im Monat ab Jan. 2017
Kontakt:0162 / 230 67 58

"Mein Weg"

Neue Selbsthilfegruppe für Frauen mit Gewalterfahrung in der Partnerschaft

Die Selbsthilfegruppe, wendet sich an Frauen, die als Erwachsene Gewalt, Körperverletzung, Bedrohung oder Vergewaltigung  in der Beziehung erleben oder erlebt haben.
Sie, sind Expertinnen in eigener Sache. Der Austausch mit Anderen, die Gleiches oder Ähnliches erfahren, kann sehr hilfreich sein. 

Im geschützten Rahmen einer Gruppe von 6–10 Frauen wird es darum gehen, den Weg  jeder einzelnen Frau zu unterstützen. Es wird die Möglichkeit gegeben, das Erlebte zu teilen,  aufzuarbeiten und voneinander zu lernen. In der Gruppe kann das eigene Verhalten reflektiert und angeschaut werden. Gemeinsam sollen Strategien für die aktuelle Situation gefunden werden. 

Das gemeinsame Gespräch und das entgegengebrachte Verständnis und Mitgefühl entlastet von vorhandenen Scham- oder Schuldgefühlen und eröffnet die Möglichkeit zur Veränderung.
Die Teilnehmerinnen sollen gestärkt und selbstbewusst ihren eigenen Weg finden. 

Zur Teilnahme ist ein Vorgespräch mit dem Frauen-Notruf Wetterau e. V. gewünscht.

Die Gruppe wird vom Frauen-Notruf Wetterau e. V. dauerhaft fachlich begleitet. 

In der Selbsthilfegruppe wird besonderer Wert auf Vertraulichkeit gelegt, auch eine anonyme Teilnahme ist möglich. 

Die Gruppe startet am Montag, den 05. Dezember 2016, 18 -19.30 Uhr in den Räumen des Frauen-Notrufes Wetterau e. V., Hinter dem Brauhaus 9 in 63667 Nidda. 

Kontakt:
Frauen-Notruf Wetterau e. V.
Tel. (06043) 4471
E-Mail

Gesprächskreis für Menschen in der Trauerphase Nidda

Sie fragen nach dem „WARUM“ und finden keine Antwort.  

Wir möchten Sie ein Stück auf Ihrem Lebensweg begleiten, damit sie sich selbst und Ihre Lebenssituation annehmen, verstehen und bearbeiten können. 

Wir brauchen Ihre Erfahrung und alles was in Ihnen an Trost und Hilfe wächst. Denn Menschen brauchen den Trost der von den Trauernden ausgeht. 

Wir begleiten Menschen, die den Verlust einer nahestehenden Person beklagen, die Möglichkeit geben, über Ihre Gefühle zu sprechen. 

Wir treffen uns jeden letzten Donnerstag im Monat ab 15.00 Uhr im Karl-Dietz Haus.

Eine Anmeldung ist erwünscht. 

Kontakt:
Ehrenamtsagentur Nidda
Martina Sieler
Tel: 0160/97705254 oder (06043) 401761
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail 
Hospizverein Schotten-Nidda
Barbera Krüger
Tel.: (06043) 9720014

Schlaganfall in Nidda-Wallernhausen

Nach einem Schlaganfall ist nichts mehr wie es war! Das Leben ändert sich „schlagartig“ für die Betroffenen und auch für die Angehörigen. Über eine Million Menschen leben mit mehr oder weniger schweren Folgen und es gibt pro Jahr schätzungsweise 200.000 neu erkrankte Personen. Der Schlaganfall kann in jedem Alter auftreten. Im Wetteraukreis existieren seit vielen Jahren eine Selbsthilfegruppe „Aktiv trotz Schlaganfall“ in Bad Nauheim und eine zum Thema „Schädel-Hirn-Verletzte“ in Friedberg. Ab September wird zusätzlich eine neue Selbsthilfegruppe in Nidda Wallernhausen zu finden sein.  Klaus-Dieter Freymann, selbst betroffen, möchte mit Schlaganfallpatienten ins Gespräch kommen. Gleichzeitig ist es ihm wichtig, dass auch die Angehörigen sich untereinander austauschen können. Die regelmäßig geplanten Treffen am 2. Donnerstag im Monat werden in der Untergasse 18 im Familienzentrum Dorftreff Neue Mitte stattfinden, erstmals am 08.09.2016 um 15:00Uhr Uhr. Freymann: „Medizinische Grundlagen, das Pflege- und Schwerbehindertengesetz, Pflege- und Hilfsmittel, der Umgang mit Kostenträgern könnten zu unseren gemeinsamen inhaltliche Themen werden. Zudem bietet die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe einen Grund aus der Isolation heraus zu kommen und ist kostenfrei. 

Die Gründung der neuen Selbsthilfegruppe wird von Anette Obleser, Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises unterstützt. Obleser: „Die Treffen werden nicht therapeutisch geleitet und sein kein Therapieersatz. Die Teilnahme an den Treffen kann aber eine Bereicherung zur Bewältigung der gesamten neuen Lebenssituation für Angehörige und Betroffene sein.“ 

Kontakt:
Klaus-Dieter Freymann
Tel.: 06043/3442 oder 0157/79207686
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail               

Elektrosensibilität

Gründung eines Gesprächskreises in Bad Nauheim

Viele Menschen sind in unterschiedlichem Ausmaß zunehmend einem „Gemisch“ nieder- und hochfrequenter elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder ausgesetzt. Umgangssprachlich als Elektrosmog bezeichnet.

Elektrosensibilität ist nach wie vor ein kontrovers diskutiertes Thema. Ärzte beurteilen sie als eigene Krankheit oder psychosomatisches Phänomen. Elektrosensible Menschen sind durch ihre Beschwerden in ihren sozialen Funktionen, beruflich und privat eingeschränkt.

Sie fühlen sich allein gelassen, unverstanden und nicht unterstützt, möchten ihr Wohlbefinden zurückgewinnen und suchen andere Betroffene. Sie möchten sich untereinander austauschen und aus den Erfahrungen der Anderen neue Wege zur Linderung der Symptome ausprobieren.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises unterstütz die Suche nach elektrosensiblen Betroffenen, um einen neuen Gesprächskreis in Bad Nauheim zu gründen. 

Wer sich hierdurch angesprochen fühlt, kann sich melden unter 06032/3495519 

Fibromyalgie - in Bad Salzhausen/Schotten

Fibromyalgie, ist eine Krankheit mit verschiedensten Symptomen. Im Vordergrund stehen Schmerzen, die im gesamten Körper quälend vorkommen und in unterschiedlicher Intensität auftreten.. Häufig begleitet von Erschöpfung, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und einem gravierenden Leistungsabfall.

Etwa 3 % der Bevölkerung leiden darunter, 90% sind Frauen im Alter zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Die Tendenz der erkrankten Männer steigt. 

Die Fibromyalgie führt nicht selten zur vorzeitigen Berentung und oft schrumpft aufgrund der körperlichen Einschränkungen das soziale Umfeld. 

Der neue Gesprächskreis „Fibromyalgie“ Bad Salzhausen/Schotten, wird von der Rheumaliga Ortenberg/Selters angeboten und soll allen Betroffenen als Anlaufstelle dienen, um sich untereinander auszutauschen und neue Bekanntschaften zu knüpfen. Kontaktperson Anita Steringer: „Wir möchten die Menschen aus der zunehmenden Isolation heraus holen, gemeinsam etwas unternehmen und natürlich sind auch betroffene Männer willkommen.“

Anette Obleser, Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises, unterstützt den neuen Gesprächskreis „Manchmal hilft einfach schon reden und jemanden zu finden der zuhört und versteht worüber man spricht.“ 

Kontakt:
Rheumaliga Ortenberg/Selters
Gesprächskreis Fibromyalgie Bad Salzhausen/Schotten
Anja Steringer
Tel.: 06044/8564

Neue Selbsthilfegruppe "Migräne und Kopfschmerz Wetterau" mit Treffpunkt in Friedberg

Jaqueline Kaletha, selbst betroffen, möchte sich regelmäßig mit Menschen treffen, die unter ständig wiederkehrender Migräne und Kopfschmerzen leiden. Während der Selbsthilfe- und Informations-MEILE in Bad Nauheim, nutzte sie die Chance, am Stand der Migräne Liga, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Mit vollen Erfolg. Die neue Selbsthilfegruppe startet am 08.August. um 18:00 Uhr in Friedberg, im Kreishaus, Gebäude B, Raum 208. 

An Gründungsabend ist ein erstes lockeres Kennenlernen geplant.

Die weiteren Treffen finden jeweils am 1. Montag im Monat statt.

Die Selbsthilfegruppe ist eine offene Gruppe, zu der jederzeit neue Mitglieder willkommen sind. Neben dem Erfahrungsaustausch untereinander sind Fachbeiträge durch Referenten geplant.

Die regelmäßige Teilnahme kann eine Bereicherung bei der Bewältigung von Migräne und Kopfschmerzen im persönlichen Alltag sein. 

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises unterstützt die Gründung der neuen Selbsthilfegruppe in Friedberg. Sie wird nicht therapeutisch geleitet und ist kein Therapieansatz. Dennoch kann der Austausch untereinander wertvoll sein.

Kontakt: 0176-24551107 oder Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail: 

Stotterer

Neue Selbsthilfegruppe in Bad Nauheim

Es tut gut, sich mit Leuten zu unterhalten, die wissen, wie es ist, zu stottern. Gemeinsam üben wir hemmungslos, was nicht leicht über die Lippen kommt. 

Möchten Sie... 

- andere Stotternde kennenlernen?
- mehr über verschiedene Therapien erfahren?
- langfristig Ihre Sprechangst überwinden?
- an Seminaren und Workshops teilnehmen?
- Informationen über das Stottern erhalten?
- die Vorurteile in der Gesellschaft verändern?
... dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung

Treffen:
Bad Nauheim

Kontakt:
Tel.:06400/95 90 79 oder 0172/862 79 21
E-Mail: info(at)hessen-stottern.de
www.badnauheim.hessen-stottern.de

Syringomyelie und Chiari Malformationen

Selbsthilfegruppe in der Wetterau

„Syringomyelie und Chiari Malformation“ - nicht nur in der Aussprache eine Herausforderung! 

Am 23.April traf sich erstmalig die Ortgruppe Wetterau/Taunus des DSCM e.V. in Rosbach v.d.H.. Sonja Böckmann, selbst betroffen, rief in den sozialen Medien und über die regionalen Zeitungen zu einem ersten Treffen auf. Unterstützung erhielt Böckmann von der Deutschen Syringomyelie und Chiari Malformation e.V. (DSCM), die Selbsthilfeorganisation auf Bundesebene und von der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises.

Nur etwa acht bis neun von 100.000 Menschen leiden an dieser seltenen Rückenmarkserkrankung (über 7000 Betroffene bundesweit). Sonja Böckmann war überrascht von der Resonanz. Acht Betroffene interessierten sich am Austausch untereinander. Sie kamen aus Vreden, Maintal, Ockstadt, Nidda, Hanau und Rosbach. Für alle war es sehr beruhigend zu erfahren: „Wir sind nicht allein mit unserer Krankheit“. 

Betroffene aus ganz Hessen nahmen telefonischen Kontakt mit Sonja Böckmann auf. Sie konnten wegen der enormen körperlichen Beeinträchtigung, die die Erkrankung mit sich bringt, die lange Anreise nach Rosbach nicht auf sich nehmen. Dies nahm die Organisatorin zum Anlass, die geplanten regelmäßigen Treffen auszuweiten und innerhalb Hessens zukünftig rotieren zu lassen. Alle sollen die Möglichkeit am Austausch nutzen können. Somit wurde die Ortsgruppe, von ihr liebevoll „Syrinx“ genannt, kurzerhand zur Landesgruppe umformuliert.

Das nächste Treffen wird voraussichtlich im Juni stattfinden. Der Veranstaltungsort wird dann noch bekannt gegeben. 

Kontakt:
Selbsthilfegruppe Syringomyelie und Chiari Malformation des DSCM e.V., Rosbach
Sonja Böckmann
Tel: (06003)827853
E-Mail
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.deutsche-syringomyelie.de

 

 

"Nie wieder Dick" nach der 30 Gramm Fett Methode

in Friedberg und in Oppershofen

Dick werden wir nicht einfach so!

Krankheiten, Stress, Unverständnis oder Sorgen können Grund dafür sein. Einige Menschen essen dann fast gar nichts mehr- andere alles, was ihnen in die Finger kommt. 

Die 30 Gramm Fett Methode ist keine Diät, eher eine gesunde Ernährungsumstellung, die langfristig Erfolge in Aussicht stellen könnte. 

Haben Sie Interesse? …Dann machen Sie mit….. 

Die Gruppe trifft sich zum ersten Mal am Mittwoch, 20.01.2016 um 18°°Uhr in Friedberg.
Alle weiteren Treffen sind im 14-tägigen Rhythmus geplant. 

Die zweite Gruppe trifft sich ebenfalls im 14-tägigen Rhythmus in Oppershofen.

Kontakt:
Tel.:(06033)725 54
Opens window for sending emailE-Mail    

Die Treffen werden nicht therapeutisch geleitet und sind kein Therapieersatz. Die Gruppengründung wird unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises.

Resilienz (Erhaltung der Gesundheit – Bewältigung von Schicksalsschlägen)

Selbsthilfegruppe zum Thema „Resilienz“ in Friedberg

Im Mittelpunkt der neuen Selbsthilfegruppe soll das Erlernen verschiedener Methoden zur Bewältigung von Schicksalsschlägen und zur Stärkung der mentalen Kraft stehen. Es geht um die innere Stärke des Menschen, die zur Bewältigung großer persönlicher Herausforderungen dient.

Das heißt, im Mittelpunkt steht die eigene Haltung und wie man sie beeinflussen kann.

Zehn Wege zur Resilienz
1. Bauen Sie soziale Kontakte auf
2. Sehen Sie Krisen nicht als unlösbare Probleme
3. Akzeptieren Sie, dass Veränderungen zum Leben gehören
4. Versuchen Sie, Ziele zu erreichen
5. Handeln Sie entschlossen
6. Finden Sie zu sich selbst
7. Entwickeln Sie eine positive Sicht auf sich selbst
8. Behalten Sie die Zukunft im Auge
9. Erwarten Sie das Beste
10. Sorgen Sie für sich selbst

Wir möchten Sie gerne in einer Selbsthilfegruppe auf dem Weg begleiten diese Empfehlungen in Ihrem Alltag zu beachten! Um diese Empfehlungen im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren ist eine Gruppe von Gleichgesinnten wertvoll, mit denen man die persönlichen Nöte teilen kann und den Weg zu mehr eigener  Resilienz nicht aus den Augen verliert.

Die Treffen werden nicht therapeutisch geleitet und sind kein Therapieersatz. Allerdings findet In der Aufbauphase eine fachliche Unterstützung durch die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle in Friedberg statt.

Info:
Wo: Friedberg, Pfingstweide 41, Erdgeschoss
Wann: Erstes Treffen 21.01.2016, dann geplant 14-tägig donnerstags, Uhrzeit: 18:00 Uhr

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle Friedberg
Pfingstweide 41
61169 Friedberg
Tel.: (06031)161 44 22
Opens window for sending emailE-Mail:
Anette.Obleser(at)Wetteraukreis.de

Selbsthilfegruppe Panikattacken und Angstgefühle

Erstes Treffen 27.07.2015 in Friedberg, Kreishaus, Gebäude B

PANIKATTACKEN kommen plötzlich und du weißt nicht warum?!?
Die einfachsten Dinge kannst du nicht mehr erledigen? Einkaufen, Auto fahren oder nur das Haus verlassen? Kannst nicht mehr allein sein? Hast das Gefühl du drehst durch – wirst ohnmächtig….. 

ANGSTGEFÜHLE holen dich immer wieder ein? Vor allem in ungewohnten Lebenslagen fehlt das Selbstwertgefühl. Musst vor einer Gruppe reden - willst anerkannt werden - hast Angst - das Gesicht rötet sich - du schämst dich - wirst unsicher - die Anderen könnten dich auslachen – dich nicht anerkennen – fühlst dich minderwertig? 

…dann bist du hier genau richtig…

…wir treffen uns zum Austausch und versuchen unsere Probleme zu bewältigen…

Info:
Treffen: Jeden 2. und 4. Montag im Monat,
Friedberg, Kreishaus, Europaplatz, 18:00 Uhr.
Tel.: 06034/91 41 51 oder 0160/93 88 83 41 

Informations- und Motivationsgruppe Sucht in Friedberg

Die Informations- und Motivationsgruppe Sucht hat seit November 2014 in Friedberg ihre Tore geöffnet. Sie bietet nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Angehörigen und Freunden die Möglichkeit, in der Selbsthilfegruppe auf dem Weg aus der Sucht Halt und Vertrauen für den weiteren Lebensweg zu finden.

Derzeit treffen sich vor allem Suchtkranke aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Friedberg in dieser Gruppe. Sie wurde von Michael Fischer und Peter Weimer ins Leben gerufen. In Kooperation mit Oberarzt Dr. Rolf Hildebrandt stehen die beiden Suchtkrankenhelfer den Patient/innen der Suchtstation mittwochs nach der Visite beratend zur Seite.

Die Treffen bieten den Teilnehmer/innen einen sicheren Rahmen, in dem sie mit ihren persönlichen Ängsten vor der Zeit nach dem Klinkaufenthalt aufgefangen werden. Die Gruppe möchte einerseits informieren, andererseits auch motivieren in Selbsthilfegruppen zu gehen, die einen wichtigen Baustein im Leben ohne Sucht darstellen.

Fischer und Weimer empfehlen den Betroffenen, sich unfassend über ihre Erkrankung zu informieren, um sich ihr mit dem richtigen Rüstzeug stellen zu können. Die eigene Lebenssituation müsse nachhaltig begriffen werden und langfristig zu der Erkenntnis führen, dass ein Leben ohne Sucht ein großer persönlicher Gewinn sein kann. Das soziale Umfeld soll unbedingt mit ins Boot genommen werden. Auch Familienangehörige, Freund/innen und Kolleg/innen haben einen eigenen Anteil an der Suchtbewältigung und müssen offen für Veränderungen sein.

Die Gruppe trifft sich donnerstags von 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr im Kreishaus am Europaplatz in Friedberg. 

Kontakt
Michael Fischer
Tel.: 0160/1676717
Opens window for sending emailMail

Neuer Gesprächskreis für Suchtkranke in Büdingen

Einige Personen haben bereits eine Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer durchlaufen und begleiten die Mitglieder auf dem Weg aus ihrer Sucht. Der Informationsaustausch zu möglichen Therapieangeboten gehört dabei zu den zentralen Elementen der Gespräche.

Neben den Gruppensitzungen sind auf Wunsch auch Einzelgespräche möglich, die vorher mit Michael Fischer telefonisch vereinbart werden können.

Der Gesprächskreis findet immer dienstags von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr An der Saline 31 in Büdingen statt.  

Kontakt
Michael Fischer
Telefon: 0160 1676717
Opens window for sending emailE-Mail
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Neue Selbsthilfegruppe Arthrose

Kennen Sie das auch?

  • Man möchte aufstehen, aber es geht nicht mehr so schnell wie früher…
  • Man kann nicht mehr lange stehen und gehen…
  • Man kann nur mit Schwierigkeiten Treppen steigen…
  • Man hat immer Schmerzen…
  •  

Deshalb gibt es jetzt eine Selbsthilfegruppe ARTHROSE
Wir wollen:

  • Informationen austauschen…
  • über den Alltag sprechen…
  • Behandlungserfolge weitergeben…
  • u.v.m…

Treffen:Jeden 1. Donnerstag im Monat, 18 Uhr
Kreishaus Friedberg, Europaplatz, Gebäude B, Raum 108, 1. Stock (Aufzug vorhanden)
Kontakt:
Tel.: 06007/2166, Mobil: 0177/34 28 199
Opens window for sending emailE-Mail

Heiligenfelder Selbsthilfegruppe

jetzt in Ortenberg und mit Begleithund

Müde, abgespannt, motivationslos , überfordert – so eine Phase kennt wohl jeder. Daraus kann sich eine länger andauernde Schwermut entwickeln. Diagnose: Depression! „Ich verstehe mich selbst nicht mehr und stoße im Umfeld auf Hilflosigkeit oder Ungeduld.“ „Ich will nur noch meine Ruhe haben und komme nicht mehr aus dem Bett heraus.“ Zwei typische Sätze verdeutlichen, dass Hilfe notwendig wird. Doch der gegenüber stehen lange Wartezeiten zur Erstberatung, Reha, Therapie oder Nachsorge.

Die Heiligenfelder Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen, Burnout und in psychischen Belastungssituationen traf sich über ein Jahr lang in Nidda. Nun hat sie in Ortenberg ihren neuen Gesprächsort . Im geschützten Rahmen können Menschen über ihre Belastungen und Ängste zu erzählen und darüber berichten, was ihnen persönlich geholfen hat. In vertrauter Runde erleben Betroffene Verständnis und erfahren, dass sie nicht alleine sind. Das tut sehr gut. Einzigartig daran ist Bhoro der Therapie-Begleithund. Freudig begrüßt er, liebevoll und seelenöffnend begleitet er, sehr sacht und ohne aufdringlich zu sein.

Info
Heiligenfelder Selbsthilfegruppe
Treffpunkt: Ortenberg, jeden zweiten und vierten Donnerstag, 19-21:00 Uhr
Kontakt: Brigitte Herrmann
Tel.: 06042/975 1296
E-Mail: 

Gründung Selbsthilfegruppe '"Verlassene Eltern"

…wenn Kinder den Kontakt abbrechen…..

Ihre Kinder wollen Sie nicht mehr sehen, gehen nicht ans Telefon, schicken Briefe ungeöffnet zurück. Verlassene Eltern wissen häufig nicht einmal, warum ihre Kinder den Kontakt abbrechen und müssen trotzdem damit leben. Wenn Kinder sich abwenden, zermürbt die quälende Suche nach der Ursache. Haben wir als Eltern versagt? Das Band ist zerschnitten und die Situation ist kaum erträglich. Dieser Zustand ist für die Eltern ein Trauma und ein Tabu. Zu groß sind die Schuld- und Schamgefühle.

Die neue Selbsthilfegruppe möchte verlassenen Eltern die Möglichkeit geben, andere Betroffene zu finden. Die Erfahrung und der Austausch untereinander können den Leidensdruck etwas nehmen und neue Sichtweisen und Wege eröffnen.

Jeden 1. Montag im Monat, Kreishaus Friedberg

Kontakt:  Tel.: 0174/464 25 58

Wetteraukreis

Der Kreisausschuss

Fachstelle Zentrale Aufgaben, Medizinalaufsicht u. Prävention Europaplatz Gebäude B
61169 Friedberg

Ansprechpartner/in Anette Obleser Telefon 06031 83-2345 Fax 06031 83-912345 E-Mail Anette Obleser